Wissenswertes rund um Holzfassaden, die beste Pflege, Montagemöglichkeiten und mehr

Farben, Lacke und Lasuren – Beschichtungssysteme sichern den Werterhalt
Nahezu jeder Eigentümer präsentiert seine nagelneue Holzfassade Freunden und Bekannten mit stolz geschwellter Brust. Schließlich ist das glanzvolle Holz eine wahre Augenweide für jeden Betrachter. Wird sie Wind und Wetter schutzlos ausgeliefert, bleibt Ihnen das makellose Erscheinungsbild der Fassade nicht lange erhalten. Mit kontinuierlicher Wartung lässt sich die Baukonstruktion auch dauerhaft in gutem Zustand erhalten. Auf diese Weise bewahren Sie nicht nur die wunderschöne Optik, sondern sparen sich aufwändige Renovierungsarbeiten. Erfahren Sie, wie Sie mit wenigen Handgriffen abblätternde Farbe sowie vergraute Oberflächen vermeiden und Ihre schöne Fassade optimal pflegen.

Informieren Sie sich auf fassadenholz-salzburg.at der Wissenseite von Riegel Holzhandel, dem Fachhändler in der Region Salzburg, Salzburger Land, Grödig, dem Salzkammergut und St.Wolfgang zu Ihrer neuen Holzfassade!

Die richtigen Beschichtungen sorgen für optimalen Schutz

Die meisten Eigentümer wissen, dass man Holz im Außenbereich regelmäßig überprüfen und gegebenenfalls streichen sollte. Man unterscheidet zwischen:

  • Lasuren, die ein offenporiges transparentes Ergebnis erziehen
    Je transparenter die Lasur ist, desto kürzer ist das Renovierungsintervall!

    und

  • deckenden Holzfarben / Lacken, die eine geschlossenen und meist farbige Oberfläche erzielen.

    Den längsten Holzschutz erreicht man durch bunte Holzfarben!
    Diese sollten, gerade auf der Südseite mit starker Sonneneinstrahlung, nicht zu dunkel sein, weil ansonsten das Holz und die Beschichtung Temperaturen bis zu 90° C ausgesetzt werden.

WICHTIG: Bei einer Renovierung ist auch das auspachten der Risse oder eventueller Fehlstellen im Holz vor dem Anstrich sehr wichtig. Nur so kann gewährleistet werden, dass keine Feuchtigkeit in das Holz eindringen kann.

Notwendiger Schutz für langfristigen Werterhalt

Sämtliche Materialien, die einer direkten Bewitterung ausgesetzt sind, unterliegen fortwährenden Abbauprozessen. Sowohl Regen, Schnee, Hagel und Frost als auch das einfallende Sonnenlicht schädigen die verwendeten Bauteile mit der Zeit. Dabei wird jeder Werkstoff in einer unterschiedlichen Geschwindigkeit von den Wettereinflüssen zerstört.

Mögliche Alternativen:
Wartungsfreie Materialien wie Kunststoff oder Aluminium zeichnen sich oftmals durch eine deutlich höhere Haltbarkeit aus. Gleichzeitig sind sie kaum reparierbar und müssen am Ende ihrer Nutzungsdauer kostspielig entsorgt werden.

Beschichtete Holzbauteile hingegen müssen regelmäßig gewartet werden.
Sie haben jedoch den enormen Vorteil, dass sie leicht repariert werden können. Darüber hinaus erreichen Holzbauteile mit deckenden Beschichtungen im Außenbereich Wartungsintervalle von über zehn Jahren. Dadurch haben Sie wenig Pflegeaufwand. Schließlich liefern die meisten skandinavischen Häuser eindrucksvolle Beispiele für werterhaltende Holzbeschichtungen. In dieser Region werden bunte Holzfarben verwendet, um Häuser mit Holzfassaden vor Wind und Wetter zu schützen. Anhand der leuchtenden Farben ist ersichtlich, dass sich daraus viele Gestaltungsmöglichkeiten ergeben. Zahlreiche historische Gebäude zeigen, dass Holz mit den richtigen Lasuren / Holzfarben und einer guten Wartung durchaus mehrere Jahrhunderte überdauern kann. Weiterhin wächst dieser natürliche Werkstoff in unseren Wäldern in ausreichender Menge nach und kann am Ende seiner Lebensdauer umweltschonend entsorgt werden.

Was zeichnet ein geeignetes Beschichtungssystem aus?

Eine wirksame Beschichtung muss das Holz sowohl vor Feuchtigkeit, Mikroorganismen als auch vor UV-Einstrahlung umfassend schützen. Darüber hinaus ist es wichtig, dass sie gewisse physikalische Einflüsse zuverlässig abhält. Dazu gehören insbesondere die Wucht von einfallenden Hagelkörnern und Schlagregen. Auf diese Weise verhindert sie den fortwährenden Abbau der Holzsubstanz bei dauerhafter Bewitterung. Natürlich unterliegt ebenso die Beschichtung den witterungsbedingten Abbauprozessen. Sie wird vor allem von Feuchtigkeit und UV-Licht stark beschädigt. Oftmals führt die andauernde Witterung zu Rissen, spröden Stellen und dem Abblättern der Beschichtung. Deshalb sind selbst bei der besten Lackierung regelmäßige Wartungsmaßnahmen erforderlich, um den Zustand des Werkstoffs zu erhalten. Nur so kann Ihr Holz optimal geschützt werden. Sind diese Maßnahmen vorbildlich durchgeführt, erreicht die Holzfassade problemlos eine Nutzungsdauer von mehreren Jahrzehnten.

Holz-Varianten und Gestaltungsarten

Hauseigentümer, die Holz für Hausbau oder Fassaden-Sanierung nutzen, möchten es natürlich Jahrzehnte lang erhalten. Daher kommen dafür auch nur bestimmte Holzarten und Oberflächenbehandlungen infrage. Soll das Holz unbehandelt sein, etwa weil man sich an seiner einzigartigen Maserung erfreuen möchte, wählt man eine witterungsbeständige Holzart. Besonders geeignet sind:

- einheimische Lärche
- Sibirische Lärche
- Red Cedar
- Douglasie

„Die Sibirische Lärche punktet mit braunrötlicher Färbung und dezenten Ast-Einschlüssen. Red Cedar hat eine feine Maserung und ist in hellen und dunkleren Farbtönen erhältlich. Es verharzt nicht und wird gern für Fassaden-Schindeln genutzt. Alle vier Nadelhölzer haben auch unlasiert eine lange Lebensdauer. Kiefern- und Fichtenholz sollten jedoch mit einer Holzschutz-Lasur versehen werden.

Beim Riegel Holzhandel, als der Fachhändler in der Region Salzburg, Salzburger Land, Grödig, dem Salzkammergut und St.Wolfgang halten wir verschiedene Farben, Lacke und Anstriche für Ihre Holzfassade bereit!


Die Vorteile von Holzfassaden im Überblick auf fassadenholz-salzburg.at

Holzfassaden, Fassadenholz, Profilhölzer - planen, kaufen, bauen - fassade-rosenheim.de
  • kann problemlos mit einer Wärmedämmung verstehen werden, sie schützt, wärmt und isoliert
  • ist sehr langlebig, selbstverständlich bei guter Pflege, das ist das A und O
  • eine gedämmte Holzfassade schafft Wärmeschutz und damit Senkung der Energiekosten, Hitzeschutz im Sommer, Schall- und Brandschutz
  • kreative Gestaltungsmöglichkeiten sind schier unbegrenzt: Kombination mit herkömmlichen Fassaden, wie Putz oder Schiefer sind ebenfalls möglich
  • ökologisch und natürlich - Holz als nachwachsender ökologischer Rohstoff
  • eine Fassade aus Massivholz wirkt harmonisch und lebendig
  • besonders bei Renovierungen von Alt- und Anbauten ist eine Holzfassade

Die Gestaltung einer Holzfassade ist bereits durch die Profilierung des Holzes variabel.

Gängige Konstruktionsarten zu Fassaden und Holzfassaden sowie deren charakteristische Optiken und Vorteile im Überblick:

Stülpschalung

Als häufigste Konstruktionsart wird die Stülpschalung gewählt, die mittlerweile nicht nur in Skandinavien allgegenwärtig ist. Die Bretter werden waagerecht auf der Unterkonstruktion befestigt.

Das nächsthöhere Brett „stülpt“ sich jeweils über das darunterliegende. Damit ist gewährleistet, dass das Wasser ablaufen kann. Neue und moderne System können bzw. werden verdeckt befestigt. So wird die Optik noch mehr aufgewertet und Angriffspunkte für Feuchtigkeit minimiert.

Durch die feste Nut/Feder-Verbindung wird die klassische Stülpschalung zum dauerhaften Witterungsschutz Ihrer Fassade.

Ob als Keilspundprofil oder mit traditioneller Hohlkehle – hier dringt keine Feuchtigkeit ein.

Konstruktiven Holzschutz gewährleistet die Tropfkante, die das Regenwasser schneller ableitet.

Hier ist für jeden Geschmack etwas dabei: ob als gehobelte Ausführung für naturbelassene Fassaden, oder mit fein gesägter Oberfläche für farbige Anstriche.

Vorzüge einer Stülpschalung:

  • Verdeckte Verschraubung möglich
  • Tropfkante
  • Mit feingesägter Oberfläche erhältlich – für bessere Haftung des Farbanstrichs durch höheren Farbauftrag
Holzfassade - Stülpschalung
Stülpschalung - Holzfassade - Profil
Holzfassade - Stülpschalung
Stülpschalung - Holzfassade - Detailsansicht

Boden-Deckelschalung

Eine weitere interessante Optik bietet die Boden-Deckel-Schalung. Bei dieser Fassadenbekleidung sind die Bretter vertikal so angebracht, dass über dem Abstand zwischen zwei "Bodenbrettern" ein drittes Brett als "Deckel" montiert wird. Die Bodenbretter werden also senkrecht und mit Zwischenraum auf die Unterkonstruktion genagelt. Die Optik der Holzfassade wird hierbei durch die Breite der Deckelbretter Holzfassade bestimmt.

Die Boden-Deckel-Schalung lässt sich optimal mit anderen Fassadenbekleidungen, wie z. B.: Glas- oder auch Aluminium kombinieren.

Holzfassade - Boden-Deckelschalung
Holzfassade - Boden-Deckelschalung

Leistenschalung

Die Leistenschalung verleiht Ihrem Gebäude ein gradliniges, modernes Erscheinungsbild. Sie kann sowohl horizontal als auch vertikal angebracht werden. Hierbei werden die Leisten auf Abstand montierten, sodass zwischen den Leisten Fugen entstehen, die der Fassade Tiefe verleihen. Die dahinterliegende Dämmebene wird mit einer Winddichtungsbahn gegen eindringende Feuchtigkeit geschützt.

Mit der Kombination aus Leistenschalung und Pfosten-Riegel-Glaselementen lassen sich Gebäudehüllen mit moderner, lichtdurchfluteter und naturverbundener Architektur realisieren.



Schindelfassade

Die lebendige Optik der Schindelfassade verleiht jedem Gebäude eine faszinierende Ausstrahlung. Das handgespaltene Lärchenholz nimmt durch die Sonneneinstrahlung verschiedene Rot- und Brauntöne an, die der Fassade Tiefe und Charakter verleihen. Die robusten Schindeln werden von unten nach oben am Gebäude montiert und garantieren so einen optimalen Wetterschutz.
 


Fassaden + Oberfläche: feingesägt – Eine Verarbeitung als Trend, bietet mehr Qualität und eine Verlängerung der Lebensdauer

  • eine feingesägte Oberfläche unterstreicht die kräftige Struktur des Holzes
  • auf dieser Oberfläche halten Farbbeschichtungen wesentlich länger als auf einer gehobelten
  • keine Verdichtung der obersten Holzschichten durch den Hobelvorgang
  • sorgt für eine sehr gute Verzahnung zwischen der Farbschicht und der Holzoberfläche
  • bis zu fünffach höhere Farbauftragsmenge und dadurch wesentlich längere Renovierungsintervalle

Das ideale Fassadenholz - Douglasie

Warum Kompromisse eingehen — die Douglasie hat die besten Voraussetzungen für eine attraktive und dauerhafte Fassade:

  • auch in Deutschland weit verbreitete Holzart
  • schnell wachsende Holzart
  • hohe natürliche Dauerhaftigkeit (Resistenzklasse 3-4)
  • sehr geringe Neigung zur Wasseraufnahme
  • verzieht sich kaum infolge des Quellen und Schwindens
  • demzufolge geringe Rissbildung
  • idealer Anstrichträger — dadurch lange Haltbarkeit der Farbe
  • sehr deutliche Sichtbarkeit der Holzstruktur auch nach mehreren deckenden Anstrichen!

Tipp vom Profi - Dachüberstand als konstruktiver Holzschutz

In der modernen Hausbauweise oft vernachlässigt oder gar wegrationalisiert ist der Dachüberstand eine wichtige Konstante, die eine längere Haltbarkeit der darunterliegenden Fassade und zugehöriger Bauelemente sichert. Die Intervalle für Anstriche werden somit deutlich verlängert und erhebliche Kosten (unter anderem für Gerüst) eingespart.


Wissenswertes rund um Holzfassaden & Fassadenholz für Salzburg




Der fassadenholz-salzburg.at-Ratgeber für Baustoffe, Dämmstoffe & Energie:


Tiny House – der neue, nachhaltige Wohntrend für Minimalisten

Wer sich für ein Tiny House entscheidet, entscheidet sich für ein Leben auf 10 bis 50 Quadratmetern. Für Viele bietet ein Tiny House die Möglichkeit, Ballast loszuwerden – zumeist 9.500 von 10.000 Dingen, die ein jeder Mensch im Durchschnitt laut Statistischem Bundesamt besitzt. Die Tiny-House-Bewegung kommt ursprünglich aus den USA, findet aber auch im deutschsprachigen Raum immer mehr Anhänger. Vor allem für Bauherren mit schmalem Budget ist ein solches Tiny House ideal, um den Traum vom Eigenheim wahr werden zu lassen. Errichtet man das Tiny House selbst, ist dies in der Regel noch günstiger.

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Wo darf man Tiny House aufstellen?

„Oftmals ist es gar nicht so leicht einzuordnen, welche Genehmigung nötig ist. Dies hängt mit der Art der Nutzung des späteren Tiny Houses zusammen. Je nachdem, ob das Tiny House zum dauerhaften Wohnen, als Ferien- oder Wochenendhaus oder als Wohnwagen genutzt wird, wird eine entsprechende Baugenehmigung oder eine Kfz-Zulassung benötigt. Außerdem ist es wichtig, zu wissen, dass in Deutschland in jedem Bundesland bzw. Gemeinde andere Regeln gelten“, erfährt man bei Riegel Holzhandel GmbH aus Ainring-Hammerau.

Kann man ein Tiny House selber bauen?

Riegel Holzhandel GmbH, Fachmann für die Region Ainring/Hammerau, Berchtesgaden, Freilassing, Traunstein, Bad Reichenhall, Salzburg / Österreich, Salzburger Land: „Ein Tiny House selber zu errichten, kann viel Spaß machen und mit einer hohen Kostenersparnis einhergehen. Mittlerweile gibt es im deutschsprachigen Raum eine ganze Reihe von Beratungsangeboten, Grundrissen und Bauplänen, die helfen, das Tiny House Schritt für Schritt zu erbauen. Zudem existieren zahlreiche Workshop-Angebote, in denen genau vermittelt wird, worauf es beim Bau eines Tiny Houses ankommt.“

Riegel Holzhandel GmbH aus Ainring-Hammerau weiter: „Im Vorfeld ist es in jedem Falle wichtig, das Tiny House vorausschauend zu planen. Ein Tiny House lebt davon, dass auf kleinem Raum möglichst effiziente Lösungen zur Verfügung stehen, den Hausrat zu verstauen und den Alltag zu gestalten. Eine sorgfältige Planung ermöglicht zukünftigen Bauherren, ihr Tiny House exakt auf ihre Bedürfnisse zuzuschneiden.“

Kann ich ein Tiny House auf mein Grundstück stellen?

Riegel Holzhandel GmbH aus Ainring-Hammerau erklärt: „Wer plant, ein Tiny House als dauerhaften Wohnsitz anzumelden und auf dem eigenen Grundstück zu errichten, sollte sich auf einige rechtliche Hürden gefasst machen. So schreibt die Landesbauordnung in Deutschland vor, dass ein Tiny House zwingend eine Küche und ein Bad benötigt, um als dauerhafter Wohnsitz anerkannt zu werden. Aufenthaltsräume müssen mindestens 2,4 Meter hoch sein. Zudem legt die Landesbauordnung genaue Richtlinien zu Fenstern, Türen, Treppen und Fluchtwegen fest. Außerdem sollte das Grundstück in einem Wohngebiet liegen und über die bauliche Nutzung für das Wohnen zugelassen sein.“

Riegel Holzhandel GmbH ergänzt: „Hierzu gehört auch, dass das Grundstück erschlossen sein muss, d.h. an das öffentliche Straßen- und Wegenetz sowie an das Versorgungs- und Entsorgungsnetz angeschlossen sein. Bevor der Bau des Tiny Houses beginnen kann, ist darüber hinaus eine Baugenehmigung erforderlich.“

Welche Materialien braucht man für ein Tiny House?

Riegel Holzhandel GmbH, Fachmann für die Region Ainring/Hammerau, Berchtesgaden, Freilassing, Traunstein, Bad Reichenhall, Salzburg / Österreich, Salzburger Land: „Wer ein mobiles Tiny House errichten möchte, setzt auf Leichtbaumaterialien. Statt klassischer Fassaden aus schwerem Holz, Dreifachverglasung und Siebdruckplatten kommen wesentlich leichtere Materialien wie Kompositplatten, Leichtbauglas Isolationsfolien als Dämmmaterialien infrage.“

Riegel Holzhandel GmbH aus Ainring-Hammerau weiter: „Soll ein Tiny House als Hauptwohnsitz auf einem Grundstück fest errichtet werden, ist der Spielraum größer. Für die Fassade eignet sich Konstruktionsvollholz (KVH), das selbst Laien mit der richtigen Anleitung einfach verarbeiten können. Neben Konstruktionsholz eignen sich auch Werkstoffe wie einfaches Bauholz, Schnittholz, Hobelware und klassische Balken für die Rahmenkonstruktion und die Holzfassade. Für den Innenraum ist Brettschichtholz als Wandbelag optimal, da dieses relativ unanfällig für Rissbildung ist.“

Riegel Holzhandel GmbH ergänzt: „Für die Terrasse kommen Terrassendielen aus Wood Plastic Composites (WPC) bilden kaum Splitter oder Risse und sind sehr fäulnisbeständig. Außerdem sind WPC-Terrassendielen äußerst pflegeleicht und die Optik bleibt über viele Jahre erhalten. Dielen mit Hohlkammerprofil sind deutlich leichter als welche mit Vollprofil und damit ideal für mobile Tiny Houses geeignet.

Riegel Holzhandel GmbH aus Ainring-Hammerau erklärt: „Auch Vollholz Terrassendielen, wie Lärche, Cumaru und Ipé sind für das Tiny House eine gute Variante. Mit der passenden Unterkonstruktion lässt sich eine Wohlfühloase mit natürlichem Charme erschaffen.“

Riegel Holzhandel GmbH aus Ainring-Hammerau fügt hinzu: „Für den Bodenbelag im Innenraum können bei einem stationären Tiny House sämtliche Materialien verwendet werden, die auch in klassischen Häusern zu finden sind – beispielsweise massiver Parkettboden. Bei mobilen Tiny Houses sind Leichtgewichte wie Korkböden vorteilhafter.“

Wie viel kostet es, ein Tiny House selber zu bauen?

Riegel Holzhandel GmbH, Fachmann für die Region Ainring/Hammerau, Berchtesgaden, Freilassing, Traunstein, Bad Reichenhall, Salzburg / Österreich, Salzburger Land: „Generell kann man sagen, dass es zumeist günstiger ist, ein Tiny House selber zu errichten. Hierbei werden Lohnkosten eingespart, die je nach Arbeitsaufwand recht hoch ausfallen können. Selberbauer setzen zudem oft auf recycelte Materialien, sodass es wenig verwundert, dass einige Tiny-House-Bauherren ihr Eigenheim für gerade einmal 3.500 Euro errichtet haben. Wer viel Wert auf langlebige und hochwertige Materialien legt, muss allerdings mit 20.000 bis 25.000 Euro rechnen.“

Riegel Holzhandel GmbH berät Sie gerne und bietet Ihnen kompetente Antworten auf all Ihre Fragen rund um Ihr persönliches Projekt. Das Material für ein geplantes Tiny House, Unterstützung und Tipps zu Bau und Planung gibt es bei uns, Riegel Holzhandel GmbH ist Ihr Fachmann in der Region Ainring/Hammerau, Berchtesgaden, Freilassing, Traunstein, Bad Reichenhall, Salzburg / Österreich, Salzburger Land. Wir stehen Ihnen als erfahrener Partner gern mit Rat und Tat zur Seite. Und wenn Sie Ideen und Inspiration benötigen, sind Sie bei uns auch an der richtigen Stelle.

Kommen Sie zu uns nach Ainring-Hammerau wir freuen uns auf Ihren Besuch.